La Monnaie

Das königliche Opernhaus La Monnaie ist ein Ort künstlerischer Schöpfung, starker Aussagen und neuer Denkanstöße. Es ist ein Symbol der belgischen Bundesgenossenschaft und zugleich das Opernhaus Brüssels, der Hauptstadt Europas. Durch zahlreiche Produktionen, die eine eigene stilistische Sprache sprechen, die das vielfältige Theater- und Musikangebot des Kontinents widerspiegeln, behauptet La Monnaie seine Rolle als Opernhaus der Hauptstadt Europas. Seine Politik hat dem Haus das Lob der internationalen Presse eingebracht. La Monnaie kann sich in der Top-Liga der Opernhäuser behaupten – sowohl künstlerisch und organisatorisch, als auch durch seinen erfolgreichen Ansatz, Kunst als Gradmesser für soziales Engagement zu betrachten.

Place de la Monnaie, 1000 Brüssel, Belgien

Präsentation

La Monnaie: Trailer
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La Monnaie: Orfeo ed Euridice

La Monnaie | ORFEO ED EURIDICE - Auszug

Die französische Mezzosopranistin Stéphanie d'Oustracsingt die Rolle des Orfeo in der brillanten Produktion von ORFEO ED EURIDICE, die Romeo Castellucci 2014 für das Théâtre de La Monnaie inszenierte.
La Monnaie: Tamerlano

La Monnaie | TAMERLANO - Auszug

Jeremy Ovenden spielt die Rolle des Bajazet in Händels TAMERLANO und singt die bekannte Arie „Figlia mia non pianger, no“. Pierre Audi führte Regie bei dieser Produktion des Théâtre de la Monnaie aus dem Jahr 2015.
La Monnaie: Alcina

La Monnaie | ALCINA - Auszug

Eine erstklassige Besetzung mit Sandrine Piau, Maïté Beaumont, Giovanni Furlanetto und Angélique Noldus brilliert in der herausragenden Produktion von Händels ALCINA, uraufgeführt 2015 am Théâtre de la Monnaie und inszeniert von Pierre Audi.
La Monnaie: Foxie

FOXIE! DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN von Janáček aus La Monnaie

Die hübsche Foxie ist von Erwachsenen umgeben, die sie einengen und ihr nicht immer wohlgesonnen sind. Doch sie weiß, was sie will, und liebt die Freiheit. Im Kreis der Jugendlichen ist sie nicht die einzige, die ihre Grenzen austesten will.

La Monnaie: Madama Butterfly

„Cio-Cio-San ist ein Lied, eine Melodie…“

MADAMA BUTTERFLY zählt zu den beliebtesten Opern Giacomo Puccinis. Durch die Themen Kolonialismus und männliche Dominanz zählt sie für Regisseure des 21. Jahrhunderts zu den schwierigeren Werken. Kirsten Dehlholm, Gründerin des dänischen Künstlerkollektivs Hotel Pro Forma, erklärt ihre Vision für einen modernen Umgang mit der Oper und ihrer Heldin.

La Monnaie: Le Coq d'or

„Märchen sind Masken“

Nach CENDRILLON und DON QUICHOTTE inszeniert Laurent Pelly mit DER GOLDENE HAHN zum dritten Mal einen magischen Opernstoff für das Théatre de la Monnaie in Brüssel. Im Interview spricht der französische Regisseur über die besondere Strahlkraft russischer Erzählungen und den Zauber der Märchen.

La Monnaie: La Clemenza di Tito

Mozart und LA CLEMENZA DI TITO

Mozart schrieb seine letzte opera seria für die Krönung des Königs von Böhmen nur drei Monate vor seinem Tod im Dezember 1791. Reinder Pols beleuchtet die Hintergründe einer in ihrer Zeit beliebten Oper, die erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde.

La Monnaie: La Clemenza di Tito

LA CLEMENZA DI TITO, ein Drama im Sinne Racines

Im Jahr 1982 inszenierten Karl-Ernst und Ursel Herrmann am Brüsseler Théâtre de la Monnaie LA CLEMENZA DI TITO und erbrachten damit den Beweis, dass diese Opera seria, die bisher im Schatten der anderen Meisterwerke Mozarts gestanden hatte, ihren Platz im Opernrepertoire mehr als verdiente. Gut dreißig Jahre später beauftragte La Monnaie Ivo van Hove mit einer Neuinszenierung.

La Monnaie: La Clemenza di Tito

„Vor allem war Mozart ein Theatermensch“

Nach COSÌ FAN TUTTE dirigierte Ludovic Morlot, nun ehemaliger musikalische Leiter, für die Spielzeit 2013/14 zum zweiten Mal eine Mozart-Oper an der La Monnaie. Im Interview spricht er über den Platz, den LA CLEMENZA DI TITO in Mozarts Werk einnimmt, über den moralischen Gehalt der Oper und über die Notwendigkeit, diese für das Repertoire immer wieder neu zu interpretieren.